Die drei neuen Wohnhäuser liegen an einer stark von der Landschaft geprägten Stelle, die im Osten durch die markante Geländekante, im Süden durch die Ausläufer des Hilfigewalds begrenzt wird. Die benachbarten Bebauungen unterscheiden sich stark: Während im Norden die Bebauung der Wohnhäuser eine kleinteilige Struktur aufweist, liegt in der Ebene die Anlage des Betagtenzentrums mit seinen hofartigen Aussenräumen. Die vorgesehene Nutzung durch generationenübergreifendes Wohnen entspricht dieser städtebaulichen Lage gut: Durch die Nähe zum Betagtenzentrum und die Einbettung in das Wohnquartier.
Die drei Wohnhäuser sind so angelegt, dass sie «normal» wirken, also als Wohnhäuser, offen und einladend. Der Laubengang dient der Erschliessung und funktioniert zugleich als kollektiver Aussenraum, der mit den individuellen Balkonen -auch über die Geschosse hinweg- in direkter Beziehung steht. Die angestrebte Mischung der Generationen wird durch dieses Angebot unterstützt. Der Laubengang ermöglicht den direkten Sichtbezug zum benachbarten Betagtenzentrum mit seinen attraktiven Gärten und in die weite Landschaft.
| Bauherrschaft | Betagtenzentrum Laupen |
| Zusammenarbeit | Yuma Fischer, Landschaftsarchitektin |
| Leistungen | Projektwettbewerb 2026 |
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